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STEUERPOLITIK AKTUELL
Österreichische Unternehmen haben 7,7 Milliarden Steuerschulden Drucken E-Mail

Der Rechnungshof berichtet, dass ca. 10% der jährlichen Steuereinnahmen dem Betrag entsprechen, welcher von den Unternehmen dem Staat geschuldet wird: 7,7 Milliarden Euro! Jährlich wird ca. eine halbe Milliarde als uneinbringlich gelöscht. (Steuerinitiative, 25.2.2016)

 
HYPO/HETA: Gläubiger beharren auf 100% Drucken E-Mail

Die Gläubiger der Heta wollen das Angebot Kärntens mit einer Schuldenabgeltung von 75% nicht annehmen, sondern beharren weiterhin auf der Rückzahlung der Gesamtsumme von mehr als fünf Millionen Euro. Einzig was die Dauer der Rückzahlung betrifft, wollen die Gläubiger dem Land Kärnten entgegenkommen. (Steuerinitiative, 18.2.2016)

 
Belgien blockiert Finanztransaktionssteuer Drucken E-Mail

Belgien, einer der elf Euros-Staaten, der einer Finanztransaktionssteuer gegenüber prinzipiell offen ist, lehnt den derzeitigen Textentwurf zur Umsetzung der Steuer ab. (Steuerinitiative, 24.1.2016)

 
Nichts Neues: Reiche werden immer reicher! Drucken E-Mail

Es ist ein alter Hut: die Reichen werden immer reicher, die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Die neoliberale Politik ist eine, welche nicht für die Interessen der Mehrheit der Menschen eintritt, sondern einzig und allein für die der Großkonzerne und des Finanzkapitals. Die internationale Hilfsorganisation "Oxfam" hat nun laut einer Studie eine weitere Verschärfung dieses Ungleichgewichts festgestellt: Die 62 Reichsten der Welt verfügen demnach so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Das ist ja auch der Grund, warum die "Steuerung" seit Jahren eine andere Steuerpolitik fordert. (Steuerinitiative, 18.1.2016)

 

 
Kommt die europäische Flüchtlingsabgabe? Drucken E-Mail

Selbstverständlich werden die Kosten für die Integration der Flüchtlinge die Staaten vor finanzielle Probleme stellen. Um diese nun abzuschwächen, schlägt der deutsche Finanzminister Schäuble eine europaweite Flüchtlingsabgabe vor. (Steuerinitiative, 17.1.2016)

 

 
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