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STEUERPOLITIK AKTUELL
Wichtige Änderungen beim Lohnsteuerausgleich 2017 Drucken E-Mail

Ab 2017 gibt es wichtige Änderungen bei der Arbeitnehmerveranlagung, also beim Steuerausgleich.

Dieser wird vom Finanzamt automatisch durchgeführt, wenn Sie bis Ende Juni keinen Steuerausgleich beantragt haben und eine Steuergutschrift vorliegt.

Aber Achtung: Wenn Sie zusätzliche Ausgaben wie Werbungskosten oder Sonderausgaben haben, sollten Sie den Steuerausgleich unbedingt selbst durchführen, denn diese Ausgaben werden ansonsten nicht berücksichtigt.

Es ist also im Wesentlichen nur Geringverdienern und Pensionisten ohne Sonderausgaben zu empfehlen auf die Selbstdurchführung zu verzichten. Alle anderen Steuerzahler würden u.U. wie schon bisher auf nicht unwesentliche Steuergutschriften verzichten.

Weitere Änderungen entnehmen Sie bitte der Seite https://www.arbeiterkammer.at/beratung/steuerundeinkommen/arbeitnehmerInnenveranlagung/Steuerausgleich_Neuerungen_2017.html

Steuerinitiative, 8.1.2017

 

 
Weitere Panama-Reaktionen Drucken E-Mail

In Island gingen Tausende Menschen auf die Straße und demonstrierten dagegen, dass nach dem Rücktritt von Gunnlaugsson nach wie vor der Finanz- und der Innenminister in der Regierung sind, denn auch sie scheinen im Zusammenhang mit dem Pnanama-Skandal eine Rolle gespielt zu haben.

 

 

Der deutsche Finanzminister Schäuble kündigt endlich an, er werde Vorschläge zum Missbrauch von Offshorefirmen ausarbeiten und präsentieren. (Steuerinitiative, 10.4.2016)

 
Griechenland: Steuerschulden explodieren Drucken E-Mail

Griechische Zeitungen berichten, dass dem Staat insgesamt 86 Milliarden an Steuerschulden fehlen. Dabei entfallen über zwei Drittel der Schulden auf nur 0,1% der Schuldner. Auf Grund der schwachen wirtschaftlichen Entwicklung sowie den Steuererhöhungen der letzten Jahre können viele Griechen ihre Steuerschulden nicht mehr begleichen. Einige wenige entziehen sich der Verantwortung durch Steuerflucht. Sie bewirkt wohl den größten Brocken der Steuerschuld. (Steuerinitiative, 17.3.2016)

 
Schillings Vorschlag schafft Kalte Progression nicht ab Drucken E-Mail

Passt man die Steuerstufen nur beim Überschreiten einer Inflation von 5% an, wie dies Finanzminister Schelling vorschlägt, dann bleibt dem Staat in den Jahren dazwischen immer wieder ein durch die Progression erzielter Steuermehrbetragvon Hunderten Millionen. Die Kalte Progression wird also durch dieses Modell nicht abgeschafft, sondern nur etwas verringert. (Steuerinitiative, 4.3.2016)

 
An die 50 Milliarden horten EU-Bürger in der Schweiz Drucken E-Mail

Nordrhein-Westfalens Finanzminister Norbert Walter-Borjans berichtet, dass EU-Bürger in der Schweiz zwischen 37 und 46 Milliarden Euro angelegt haben, wohl größtenteils an der staatlichen Steuerabgabe vorbei. (Steuerinitiative, 29.2.2016)

 
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