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Kurz hält sich zurück, will gewählt werden, bevor er enttäuscht Drucken E-Mail

Brandstetter wird nun Vizekanzler, also ein unabhängiger politischer Mandatar als Kurzzeitregierungschef der ÖVP. Kurz, der designierte Obmann der Partei bzw. Selbstpartei Kurz, hält sich bis zum Wahltermin zurück und übernimmt das Amt nicht.

Eigentlich ganz klar, denn ein Vizekanzlerdasein bedeutet auch Verantwortung zu übernehmen. Und zwar für all das, was die Regierung bis dahin beschließt. Aber das will Kurz offenbar nicht, obwohl die Koalitionsvereinbarungen mit der SPÖ auch seine Unterschrift tragen.

Da will wohl einer bis zum Wahltermin als Wunderwutzi erscheinen, der er nicht ist und auch nie war.

Kanzler Kern hat auf das neue Szenario richtig reagiert und einen Regierungsstil in den nächsten Monaten angekündigt, welcher auf Mehrheiten im Parlament setzt. Das ist prinzipiell zu begrüßen und sollte auch in Hinkunft eine wesentlichere Rolle spielen als die parteitaktischen Manöver zwischen den Interessen der Parteien.